INGUN
Lagerbestände optimieren

Projektbeschreibung

Das übergeordnete Ziel war die Unterstützung bei der Digitalisierung von Prozessen und deren Abläufen zur Optimierung der Lagerbestände Es wurde eine Plattform mit Fokus und Schwerpunkt auf den produzierenden Bereichen aufgebaut, so dass ein globales Managementcockpit entstand. Dazu wurden Daten aus mehreren Systemen zusammengeführt, aufbereitet und sinnvoll analysiert. Auch die Bereitstellung von analytischen Methoden zur Verbesserung aller Produktions- und Logistikprozesse wurde umgesetzt.

Die Leistungskennzahlen zur Steuerung der Produktionsprozesse wie Produktivität, Kapazität und Liefertreue bzw. einer täglichen Verkaufsübersicht wurden entwickelt und dargestellt.

Projektergebnis

  • Optimierung der Sicherheitslagerbestände um 10% u.a. durch Sicherheits- und Lagerbestandsanalysen
  • Einführung von Lagerbestandsanalysen über die Produktwertigkeit in mehreren Granularitäten
TRUMPF
Reduzierung der Takt- und Durchlaufzeiten

Projektbeschreibung

Es wurde eine Grundlagen zur Selbststeuerung von Produktionsnetzwerken erstellt. Hierzu wurden Prozesse des Zuliefernetzwerks, des globalen Produktionsnetzwerks und der Vertriebsstruktur einbezogen und in digitalen Zwillingen abgebildet.

Weitere interne IT-Systeme wurden angebunden und Informationen daraus wurden strukturiert und ausgewertet, so dass Maßnahmen daraus abgeleitet werden konnten.

Innovationen

Eine Produktionslandkarte zeigt die globale Produktionsstrategie des Unternehmens. Es wurden kritische Pfade und Preisunterschiede von Lieferanten identifiziert. Durch die übergreifende Zusammenarbeit von Bereichen wurden Barrieren aufgebrochen: Die neuen Optimierungen und Verbesserungen konnten schneller verifiziert und überprüft werden, Fehler in der Planung wurden identifiziert. Die Korrelation von Daten aus dem Einkauf-, der Produktion und von Kunden werden nun dargestellt.

Projektergebnisse

  • Identifizierung von Varianten im Portfolio mit geringem Deckungsbeitrag
  • Reduzierung der Takt- und Durchlaufzeiten für alle Produktgruppen
  • Anpassung von Dispositionsparametern
  • Steigerung der Termintreue und Produktionseffizienz
  • Identifikation der kritischen Lieferketten und Ableitung von Empfehlungen zur Anpassung von Dispositionsparametern
  • Bereinigung der Arbeitspläne bzw. Verbesserung der zeitlichen Einsteuerung von Zulieferteilen
  • Entwicklung eines Managementcockpits zur Echtzeitverfolgung von Deckungsbeiträgen
TRUMPF
Verbesserung des Cashflows

Projektbeschreibung

Generelles Ziel war die Verbesserung von typischen Kennzahlen der Wertstromkette wie z.B. die Durchlaufzeiten über alle Werkseinheiten hinweg.

Der erste Schritt war die Digitalisierung der Wertstromanalysen unter Einbeziehung von Produktfamilien und deren Eigenschaften. Dazu wurde ein digitalen Zwilling über die Bereiche der Beschaffung, der Produktion und des Vertriebs aufgebaut. Nun konnten die Informationen aus dem Einkauf, der Produktion und dem Vertrieb korreliert werden, um Simulationen zu Kapazitätsbetrachtungen durchzuführen.

Im zweiten Schritt erfolgte eine Lagerbetrachtung und dynamische Anpassung von Dispositionsparametern. Das Portfolio und die Produktvarianten wurden anhand von Eigenschaften analysiert, so dass Gruppierungen entstanden sind. Ein Algorithmus wurde zur prozessorientierten Darstellung von Kosten entlang des Materialentstehungsprozesses unter Berücksichtigung der Auflösung von Stücklistenstrukturen entwickelt.

Projektergebnis

  • Erhöhung des Durchsatzes und Verbesserung des Cashflows
  • Darstellung des Produktportfolio und Abbildung von Deckungsbeiträgen in Echtzeit
  • Eine teilautomatischen Wertstromanalyse zur Bereitstellung von Wertstrominformationen aus der vertikalen (vom Mandant bis zum Arbeitsplatz) und der horizontalen (vom Lieferant bis zum Kunde) Richtung