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Erschaffen Sie den digitalen Zwilling Ihrer Organisation und erleben Sie die Kraft der Daten.

Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre Möglichkeiten mit fLUMEN und besuchen Sie unseren Valuestore


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Werte aus Daten

Generating value from data

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Mit Data-Analytics steigern

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Datengetriebene Wertströme

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flumina

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Industrial IoT

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flumen dots

Industrie 4.0. Einfach machen.

flumen IIoT Portal

Universelles Interface für Produktionsdaten

Smart Factory

Maschinen, Roboter, Sensoren, Systeme und Menschen nahtlos miteinander vernetzten.

Schnittstellen

Die flumen IIoT-Dots sind ein universelles Produktionsinterface.

Signals

Messen, analysieren, verbessern


Carbon Footprinting CO2

Overview

CO2-Portal

flumina CO2-Portal

CCF

Corporate Carbon Footprint

PCF

Product Carbon Footprint













Integration bedeutet nicht Daten anbinden,
sondern Wertschöpfung verstehen.

Integration, die
kein IT-Projekt
ist.

ERP, Maschinen und Sensorik werden automatisch zu einem durchgängigen Wertstrommodell verbunden.

Sie sehen sofort, welche
Wertschöpfung betroffen
ist.

Und verstehen, wo Wert
entsteht und wo er
verloren geht.

Einfache Datenintegration.
Modellierung integriert.
Der Value Chain Graph entsteht direkt
aus Ihren Daten.

Setup in Minuten · Keine ERP-Änderungen · Plug & Play

flumen versteht den Wertstrom automatisch.
Vom ERP zum Wertstrommodell – in Minuten.

Integration in Stunden, nicht
in Monaten.

Automatische Datenintegration.
ERP-Systeme werden schnell und einfach integriert.

Modellierung integriert.Der Graph entsteht automatisch aus Ihren ERP-Daten.

Kein IT-Projekt.Nur eine flumen VM und ERP Daten-Bereitstellen und starten.

Der Value Chain Graph nutzt bestehende ERP-Strukturen.

ERP Integration ohne IT-Projekt
ERP → Graph → Applications

ERP native
Integration

Der Value Chain Graph entsteht automatisch
aus ERP-Transaktionen und Stammdaten.

Ein ERP wie SAP enthält bereits sehr viele Informationen über die Produktion.

Materialstämme, Stücklisten, Arbeitspläne, Fertigungsaufträge und Materialbewegungen werden zu einem durchgängigen Modell der industriellen Wertschöpfung verbunden.

Klassische Systeme benötigen:
• Prozessmodellierung
• Daten aus ERP, MES und IoT zusammenführen
• lange Implementierungsprojekte

Mit flumen wird Wertschöpfung automatisch aus Transaktionen und Events modelliert. Es ist keine manuelle Modellierung notwendig. Anwendungen sind sofort nutzbar.

Der Value Chain Graph
macht etwas anderes

Er sagt:
“Wert entsteht durch Transformation.”
Und verbindet:
Lieferanten → Materialfluss
Material +
Operation = Transformation von Material.
Machine +
Product → Produktstruktur
Customer + Lieferkette

Der Value Chain Graph rekonstruiert aus ERP-Daten automatisch die Struktur der industriellen Produktion.

ERP bleibt das System der Transaktionen.

Der Value Chain Graph wird das Modell der Wertschöpfung.

Material + Arbeit + Energie + Zeit



Transformation



Produkt



Warum ist das
heute möglich?

ERP-Systeme enthalten bereits alle Daten der industriellen Wertschöpfung. Erst heute können sie automatisch zu einem Wertstrommodell verbunden werden.

ERP-Systeme enthalten bereits die Struktur der Produktion:

Materialstämme
Stücklisten
Arbeitspläne
Produktionsaufträge
Materialbewegungen
Lieferanten
Werke

Also genau die Wertschöpfung.
1990
ERP
Transaktionssysteme


2005
BI
MES
Reports & Dashboards


2015
Prozessanalyse


Heute
Value Chain Graph
Modell der Wertschöpfung


Graphenmodelle können diese Struktur verbinden.

Material

Operation

Machine

Product

Customer

kann als zusammenhängender Graph modelliert werden. Der Graph wird zur Infrastruktur.
Rechenleistung und Plattformarchitekturen

Früher
Analysen
Reports
BI.

Heute
Echtzeitmodelle
Graphanalysen
Simulation
KI
Integration ist heute einfacher

Früher
ERP Integration
= großes IT Projekt

Heute
ERP Schnittstelle

Value Chain OS

Graph entsteht automatisch

Was technisch
passiert

Der Value Chain Graph entsteht aus mehreren ERP-Strukturen.

Er verbindet Produktstruktur, Produktionsprozesse, Maschinen und Lieferketten zu einem gemeinsamen Modell der industriellen Wertschöpfung.

ProduktstrukturProzessstrukturProduktionsnetzwerkLieferkette
Aus Stücklisten
Product

Component

Material
Aus Arbeitsplänen
Material

Operation 10

Operation 20

Operation 30
Aus Arbeitsplätzen und Maschinen
Operation

Machine / Workcenter
Aus Lieferanten- und Logistikdaten
Supplier

Material

Plant

IoT = Input für Wertstrom-Intelligenz

IoT Integration

Sensoren zeigen Maschinenzustände.
Der Value Chain Graph zeigt,
welche Wertschöpfung betroffen ist.

ERP beschreibt Struktur und Planung.
Sensoren liefern die Realität der Produktion.

IoT liefert
Events
Zustände
Messwerte

Dies ergibt eine Real-Time Value Chain
Sensor Event

Machine

Operation

Material

Product

Customer

IoT + Graph = Wertstrom in Echtzeit
Damit kann man plötzlich sehen:
Welches Material betroffen ist.
Welcher Auftrag betroffen ist.
Welcher Kunde betroffen ist.
Der Value Chain Graph weiß
Material
Operation
Machine
Product
Customer

Beispiel: Maschine stoppt

Operation betroffen

Materialfluss unterbrochen

Produktionsauftrag verzögert

Liefertermin gefährdet
Das ist Value Chain Intelligence.

Beispiel: Vibration steigt

Maschine kritisch

Operation betroffen

Wertstrom Risiko
Das ist Predictive Flow.

Bedeutungsmodell

Weniger Sensoren.
Mehr Verständnis.

Nicht alles braucht Sensorik.

Vieles ist bereits im Wertstrom ableitbar.
Der Graph ist selbst eine “virtuelle Sensorik”

Events im Value Chain Graph
Machine Running
Machine Stop
Material Scan
Worker Interaction
Energy Consumption
Vibration

Physische Knoten im Value Chain Graph
Machine
Material
Operation
Worker
Location
werden mit der Realität verbunden.

flumen dots machen den Value Chain Graph in der realen Fabrik sichtbar.

flumen DOTs liefern die wenigen, aber entscheidenden Signale.

Beispiel
Maschinenstillstand

Machine Stop Event

Operation betroffen

Materialfluss stoppt

Auftrag verzögert

Liefertermin gefährdet



Beispiel
Qualitätsproblem Material Scan

Material Scan Event

Operation betroffen

Produktionscharge betroffen

betroffene Kundenaufträge



Beispiel
Energieverbrauch

Klassischer IoT Ansatz:
Sensor → Messwert → Dashboard



Mit Value Chain Graph:
Operation
+ Maschine
+ Bearbeitungszeit
+ Leistungsdaten
↓Energieverbrauch (berechnet statt gemessen).

Das ist modellbasierte Ableitung statt Messung.

Der Value Chain Graph kann Energie, Durchlaufzeiten und CO₂ aus der Struktur der Produktion ableiten –ohne zusätzliche Sensorik.



kein Lock-in
keine Einschränkung
offene Plattform

Jede Sensorik wird
Teil des Wertstroms

flumen DOTs liefern sofort nutzbare Produktionsereignisse
ohne Integrationsaufwand.
Externe Sensorik ist vollständig integrierbar.

Sensoren liefern Daten.
Der Value Chain Graph
liefert Kontext.



Alle Sensorik wird Teil des Value Chain Graph.

Der Value Chain Graph integriert
nicht nur die flumen dots,
sondern jede bestehende
Sensorik und IoT-Infrastruktur.

Maschinensteuerungen,
bestehende IoT-Plattformenund
externe Sensoren werden
automatischmit
Material, Operationen und
Produkten verbunden.



Externe Sensorik wird nicht nur integriert –
sie wird Teil der Wertschöpfung.

Integration = Bedeutung erzeugen

Wie wird externe
Sensorik integriert?

Über Standardschnittstellen und minimalem Setup.
Und automatischer Einordnung in den Wertstrom.

Egal wo Daten entstehen – im ERP, in Maschinen oder durch Sensoren – im Value Chain Graph werden sie Teil eines durchgängigen Wertstrommodells.



Architektur Klassisch Value Chain Graph
Sensor

IoT Plattform

Dashboard
→ isolierte Daten
Sensor
→ Wertstrom → Entscheidung

Machine

Operation

Material

Product

Value Chain Graph

Externe Sensordaten werden nicht nur integriert, sondern automatisch in den Kontext der Wertschöpfung gesetzt und eindeutig den Objekten im Value Chain Graph zugeordnet.

Jedes System kann
integriert werden,
solange es Daten liefert.

Alle Systeme werden über dasselbe Prinzip integriert. Dieselbe Logik gilt für alle Daten und Dinge.

Der Value Chain Graph integriert Daten aus allen Systemen der Produktion – unabhängig von Technologie oder Hersteller.

ERP, Maschinen, IoT-Plattformen, MES und externe Systeme werden über ein einheitliches Prinzip angebunden:

System

Daten (Events / Stammdaten / Zustände)

Value Chain Graph

Anwendungen

Customization / API / Extensibility

Ein System, das sich an
Ihre Wertschöpfung
anpasst.

Standardisiert im Modell. Ein Modell.
Individuell in der Anwendung. Unendlich viele Anwendungen.



flumen liefert vorgefertigte Anwendungen,
KPIs und Dashboards für typische
Anwendungsfälle. In klassischen Systemen
müssen KPIs modelliert werden.
Im Value Chain Graph entstehen sie direkt
aus dem Modell.

Unternehmen können diese flexibel
anpassen oder eigene Logiken direkt auf
dem Value Chain Graph modellieren.



Eigene KPIs definieren
Eigene CO₂-Berechnungen
Eigene Analysen
Eigene Dashboards
Eigene Reports
Eigene Anwendungen



Der Value Chain Graph ist anpassbar
an die Wertschöpfung in
Struktur + Kontext + Bedeutung.





KPIs werden nicht aus Tabellen berechnet,sondern aus dem Value Chain Graph.
Der Value Chain Graph kann über APIs erweitert werden.

Eigene Anwendungen, Services und Integrationen können direkt auf dem Value Chain Graph aufbauen. Alle Kennzahlen basieren auf dem gleichen Modell der Wertschöpfung.

Das Modell bleibt konsistent.
Die Auswertung ist frei definierbar.

Einfach erklärt!

Wir sagen NO-IT

Warum No-IT?

Die Fachbereiche können direkt mit ihren Daten arbeiten,
ohne auf lange IT-Projekte, Schnittstellenentwicklungen oder
neue Datenmodelle angewiesen zu sein.
flumen integriert sich in bestehende Systeme und arbeitet
weitgehend automatisiert.



No-IT statt IT-Projekt

Die Einführung von flumen dauert
meist nur wenige Stunden und
erfordert nur minimalen Aufwand
der IT.

Die IT stellt lediglich bereit:
● eine virtuelle Maschine (VM)
● einen Datenexport aus ERP
● einen gesicherten Zugang

Danach übernimmt flumen die Einrichtung,
Datenverarbeitung und Berechnung automatisch.

Typischer IT-Aufwand

Die IT hat praktisch keine Laufenden Aufwände

Einmalig:
● VM bereitstellen
● Datenexport aktivieren

Aufwand: ca. 60 Minuten

Laufend:
● Standardaufgaben wie Backups oder Zertifikate

Aufwand: wenige Minuten pro Monat



Das Ergebnis

● Keine komplexen IT-Projekte ● Keine monatelangen Integrationen
● Keine neuen Datenmodelle
● Ergebnisse innerhalb weniger Stunden
● Sofort nutzbar für Fachbereiche

flumen ist ein No-IT-Projekt, weil der Nutzen bei den
Fachbereichen entsteht – nicht der Aufwand bei der IT.

Willkommen auf fLUMINA.de
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