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Corporate Carbon Footprint

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Use Case: Wertstromanalyse

Vom Brown Paper zur

Wertstromintelligenz.

Die meisten Unternehmen haben ihren Wertstrom bereits analysiert. Aber sie betreiben ihn nicht.

Wertströme verändern sich täglich –

Durch Aufträge
Durch Bestände
Durch Störungen
Durch Entscheidungen.

Was fehlt, ist keine Analyse.
Was fehlt, ist ein System.

Wertstromintelligenz macht Wertschöpfung operativ steuerbar.



Ursachen statt Symptome · Echtzeitfähig ·
ERP-basiert · Lean-konform · Multi-Plant-Fähig

> Wertstrom betreiben

Jedes Unternehmen muss seine Wertströme verstehen.

Wertstromanalyse ist kein Tool – sie ist die Grundlage operativer Exzellenz.

Transparenz über den gesamten Wertstrom.

Durchlaufzeiten wirklich verstehen.

Zusammenhänge sichtbar machen.

Eine Wertstromanalyse ist nicht nur eine Methode – sondern der Ausgangspunkt für nahezu jede operative Verbesserung im Unternehmen. Wertströme sind das, was Ihr Unternehmen tatsächlich antreibt.

Material, Informationen und Entscheidungen bewegen sich durch die Wertschöpfungskette – und genau dort entstehen Zeit, Kosten, Qualität, Fehlteile und CO₂.

Eine Wertstromanalyse macht diese Flüsse sichtbar. Und damit systematisch verbesserbar.

Wer den Wertstrom versteht, versteht sein Unternehmen.

Wertstromanalysen sind wichtig.
Und deshalb wird sie überall gemacht.
Eine Wertstromanalyse ist heute ein Standard in der Industrie.
Fast jedes Unternehmen hat sie durchgeführt.

Alle operativen Probleme sind Wertstromprobleme. Die Herausforderung ist nicht, einen Wertstrom einmal zu analysieren – sondern ihn dauerhaft sichtbar und steuerbar zu machen.

Was eine Wertstromanalyse wirklich sichtbar macht

Transparenz über den gesamten Wertstrom

Wertstromanalysen zeigen nicht nur einzelne Prozesse, sondern den gesamten Fluss – vom Lieferanten bis zum Kunden.

Statt isolierter Kennzahlen entsteht ein Gesamtbild.
Wo Material wirklich fließt.
Wo es wartet.
Wo es sich staut.

Durchlaufzeiten wirklich verstehen

Die größte Erkenntnis fast jeder Wertstromanalyse:

Der Großteil der Zeit ist keine Bearbeitung, sondern Warten.

Erst durch die End-to-End-Sicht wird klar:

  • Liegezeiten
  • Zwischenlager
  • unnötige Umläufe

Engpässe eindeutig identifizieren

Wo der Fluss tatsächlich gebremst wird
Überlastete Prozesse.
Instabile Schritte.
Fehlende Synchronisation.

Bestände und Kapitalbindung sichtbar machen

Bestände sind oft das Ergebnis von Unsicherheit im System.

Eine Wertstromanalyse zeigt:

  • wo Puffer entstehen
  • warum sie existieren
  • ob sie notwendig sind

und wo Kapital gebunden wird.

Gemeinsames Verständnis im Unternehmen

Einer der unterschätztesten Effekte:
Alle sehen denselben Wertstrom

  • Produktion
  • Logistik
  • Planung
  • Management

und arbeiten plötzlich auf einer gemeinsamen Realität.

Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge verstehen

Der größte Unterschied zu klassischen Reports:

Die Wertstromanalyse verknüpft alles miteinander:

Prozess beeinflusst Bestand.
Bestand beeinflusst Durchlaufzeit.
Durchlaufzeit beeinflusst Liefertreue.

Wertstromanalyse Ist-Zustand

So läuft eine klassische Wertstromanalyse in der Praxis.

Phase 1: Vorbereitung

  • Auswahl eines Pilotbereichs (Linie, Produkt, Werk)
  • Daten grob aus ERP ziehen (oft unvollständig)
  • Workshop planen (1–3 Tage)

Phase 4: Soll-Konzept + Maßnahmen

  • Verbesserungen designen
  • Maßnahmen definieren
  • Prioritäten setzen

Phase 2: Gemba + Aufnahme

  • Team geht in die Produktion
  • Zeiten werden gestoppt
  • Bestände gezählt
  • Prozesse skizziert (Brown Paper)

Realität:

  • Momentaufnahme
  • subjektiv
  • abhängig vom Team

Klassiker:

  • Rüstzeit reduzieren
  • Puffer abbauen
  • Fluss verbessern

Phase 3: Ist-Wertstrom zeichnen

  • Visualisierung auf Papier / Computer
  • Datenboxen, Bestände, Zeiten

Ergebnis:
Ein gutes gemeinsames Verständnis.

Phase 5: Umsetzung

  • Maßnahmen werden gestartet
  • oft lokal / isoliert


Phase 6: Das Modell stirbt

Keine Aktualisierung.
Keine systematische Nachverfolgung.
Keine Skalierung.

Die Analyse verschwindet – und mit ihr die Transparenz.

So läuft
Wertstrom
analyse
heute

Die klassische, manuelle Wertstromanalyse ist ein
zentraler Bestandteil von Lean Management.
Sie schafft Verständnis und macht Probleme
sichtbar.

Das gemeinsame Erarbeiten eines Wertstroms –
direkt am Shopfloor – ist durch kein Tool
ersetzbar.

Im operativen Betrieb reicht das nicht.
Wertströme verändern sich täglich.

Wertstromanalysen
funktionieren – aber sie
sind nicht nachhaltig
operationalisiert.

Warum Wertströme
heute unsichtbar sind

Wertströme werden manuell erfasst – aber nicht operativ genutzt.

Sie werden punktuell aufgenommen, aber nicht kontinuierlich aktualisiert.

Kein durchgängiges Wertstrom-Datenmodell

ERP, BDE/MDE, Lager, Lieferanten und CO₂-Daten bleiben getrennt. Zusammenhänge bleiben unsichtbar.

Verständnis entsteht – aber keine Steuerung.

Doch im operativen Alltag reicht dieses Verständnis allein nicht aus. Wertströme verändern sich dauernd.

Symptom ≠ Ursache
Ursachen bleiben verborgen

Symptome sind sichtbar:

  • steigende Bestände
  • lange Durchlaufzeiten
  • verspätete Lieferungen

Doch die Ursachen bleiben verborgen. Zusammenhänge zwischen Prozessen, Wartezeiten und Materialfluss werden nicht durchgängig sichtbar. Probleme werden gesehen – aber nicht verstanden.

Klassische Wertstromanalysen sind oft zu langsam, zu manuell und zu schnell veraltet.

In vielen Unternehmen entstehen Wertstromanalysen in Workshops, auf Papier oder im Computer manuell gezeichnet. Das schafft Verständnis – und ist sehr wichtig – aber keine belastbare operative Steuerung.

Sobald sich Bestände, Rüstzeiten, Lieferverhalten, Auftragsmix oder Materialflüsse ändern, ist die Analyse bereits überholt.

Wert fließt nicht
in Tabellen.
Er fließt durch
eine Kette.

Ein Wertstrom ist kein Bild.
Er ist eine Struktur, die sich permanent verändert.

Ein Wertstrom ist kein Bild.
Er ist ein System.

Wertstromanalysen schaffen Verständnis.
Doch sie bilden den Wertstrom nicht als System ab.

Ein Wertstrom ist ein Netzwerk der Transformation:

Materialbewegungen
Prozesse
Bestände
Aufträge
Ereignisse

Solange diese Zusammenhänge nicht in einem durchgängigen Modell verknüpft sind, bleibt die Analyse statisch.

Was fehlt, ist kein weiteres Diagramm.

Was fehlt, ist ein System, das den Wertstrom kontinuierlich abbildet, aktualisiert und analysierbar macht.

Erst dann wird aus einer Wertstromanalyse die Grundlage für operative Steuerung.

Klassische Wertstromanalysen machen Probleme sichtbar.
Doch sie frieren den Wertstrom in einem Moment ein.

In der Realität verändert sich der Wertstrom ständig durch Aufträge, Bestände, Störungen und Entscheidungen. Was heute analysiert wird, ist morgen bereits anders.

Das Problem ist nicht die Methode.
Das Problem ist, dass der Wertstrom nicht als System abgebildet wird.

Man erkennt den Wertstrom.
Aber man betreibt ihn nicht.

  • ERP-basiert
  • Lean-konform
  • Echtzeitfähig
  • Multi-Plant skalierbar

flumen

Betriebssystem für
Wertströme

Vom statischen Bild zu einem kontinuierlich aktualisierten Wertstrommodell.

Wertstromanalyse endet heute zu früh. Flumen macht sie operativ.

Flumen bildet
Wertströme als operatives System ab.

Durchgängiges
Wertstrommodell

Alle relevanten Elemente werden verknüpft.

  • Materialien
  • Prozesse & Arbeitspläne
  • Bestände & Lagerorte
  • Aufträge & Bewegungen
  • Shopfloor-Ereignisse
  • Lieferanten & Transporte

Kein Fragment mehr – ein zusammenhängender Wertstrom.

Statt verknüpfter Diagramme entsteht eine vernetzte Struktur, in der Materialflüsse, Prozesse, Bestände, Aufträge und Ereignisse miteinander verbunden sind.

Flumen überführt Ihre Wertstromanalyse in ein durchgängiges, datenbasiertes Modell.

Kontinuierlich
aktualisiert.

Veränderungen werden sofort sichtbar – im Wertstrom.

  • Daten aus ERP, MES, IoT und weiteren Systemen
  • automatische Aktualisierung
  • Veränderungen sofort sichtbar

Kein statisches Bild, sondern ein lebender Wertstrom.

Veränderungen im ERP, auf dem Shopfloor oder in der Lieferkette werden direkt im Wertstrom sichtbar.

Ursachen statt Symptome.

Engpässe im Kontext – nicht nur Kennzahlen.

  • Engpässe sind im Kontext sichtbar
  • Wartezeiten entlang des Flusses sind nachvollziehbar
  • Auswirkungen von Veränderungen sind direkt erkennbar

Probleme werden nicht nur gesehen – sondern verstanden.

Lean-konform. Über alle
Wertschöpfungsdimensionen.

Der Unterschied zur klassischen Wertstromanalyse

Workshop-Map – oder
Betriebssystem?

Projekt (klassisch)

Klassische Wertstromanalyse

Workshop-Ergebnis (statisch)
  • Punktuelle Aufnahme
  • Manuell erstellt & gepflegt
  • Statisch
  • Begrenzte Detailtiefe
  • Lokal begrenzt
  • Visualisierung
  • Umsetzung stark personenabhängig

System (Flumen)

Flumen Value Stream Analysis

Operatives Modell (lebend)
  • Kontinuierliches Modell
  • Automatisch aus ERP/MES/IoT
  • Dynamisch / laufend aktualisiert
  • Tief bis auf Material-, Prozess- und Ereignisebene
  • Skalierbar über Werke, Linien, Produkte und Lieferketten
  • Geeignet für Transparenz, Steuerung und Transformation
  • Wirkung messbar / systematisch steuerbar
  • Apps • Simulation • CO₂ • Shopfloor • AI
  • Flexibel Erweiterbar

Mit Flumen steuern Sie Wertströme.

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